Es kann überwältigend sein, sich in einem Baumarkt mit einer Reihe von Schleifrädern zu konfrontieren.Die Antwort liegt im Verständnis der komplexen Technik hinter diesen wichtigen Werkzeugen.
Ein Schleifrad funktioniert im Kern ähnlich wie ein Sägeblatt - aber mit einem entscheidenden Unterschied.Ein Schleifrad enthält Millionen von Schleifkörnern, die sich über seine gesamte Struktur verteilenDiese mikroskopischen Partikel arbeiten zusammen, um Material durch Reibung zu entfernen und so präzise Formen und Oberflächen zu erhalten.
Der moderne Markt bietet unzählige Radvarianten, die jeweils für bestimmte Anwendungen in der Metallbearbeitung entwickelt wurden..Für alle Metallbearbeitungsfachleute ist es daher unerlässlich, die Auswahlprinzipien der Räder zu beherrschen.
Jedes Schleifrad besteht aus zwei grundlegenden Bestandteilen: Schleifkörner und Bindemittel.Während die Bindung sie zusammenhält und während des Betriebs eine strukturelle Unterstützung bietetDie Kombination dieser Elemente bestimmt die Leistungsmerkmale eines Rades.
Ideale Schleifkörner bewahren ihre Schärfe, indem sie bei Dämpfung kontrolliert brechen und ständig frische Schneidkanten freilegen.Bruchfestigkeit, und Stoßfestigkeit:
Die Größe der Schleifkörner beeinflusst die Leistung erheblich.Während feine Körner (70-180 Körner) eine glatte Oberfläche erzeugen, ideal für Präzisionsarbeiten..
Das Bindematerial eines Rades muss die Schleifstoffe fest halten und gleichzeitig einen kontrollierten Verschleiß ermöglichen, um frische Körner freizulegen.
Die Härte der Bindung bestimmt, wie fest die Körner gehalten werden.während weiche Räder besser für die schnelle Materialentfernung auf großen Oberflächen oder harten Materialien funktionieren.
Die Funktionsweise der Räder hängt von ihrer Form ab.
Jede Konfiguration dient unterschiedlichen Zwecken beim Zugriff auf verschiedene Werkstückgeometrien.
Eine optimale Auswahl der Räder erfordert eine systematische Bewertung mehrerer Faktoren:
Materialverträglichkeit:Aluminiumoxid eignet sich für Eisenmetalle, während Siliziumkarbid besser für Nichteisenmaterialien geeignet ist.Weiches Material benötigt harte Räder mit grobem Kies.
Abbau von Lagerbeständen:Grobe Körner entfernen Material schneller, aber feine Körner können aufgrund erhöhter Schnittstellen in schwer durchdringbaren Materialien effizienter schneiden.
Betriebsbedingungen:Verglaserte Räder arbeiten typischerweise unter 6.500 SFM, während Harzbindungen 6.500-9.500 SFM verarbeiten.
Kontaktbereich:Große Berührungsbereiche erfordern weiche Räder mit grobem Kies, während kleine Bereiche feine harte Räder mit feinem Kies benötigen, um konzentriertem Druck standzuhalten.
Maschinenleistung:Maschinen mit hoher Leistung benötigen härtere Räder, während Maschinen mit geringer Leistung bei weicheren Rädern besser arbeiten.
Eine ordnungsgemäße Handhabung der Räder verlängert die Lebensdauer des Werkzeugs und verhindert Unfälle:
Für ultraharte Materialien wie Carbide, Keramik und PCD/PCBN-Werkzeuge bieten Diamant- und CBN-Superabrasive Lösungen.Diese Premium-Räder verfügen über Schleifbeschichtungen an den Kernen anstatt einer soliden Schleifkonstruktion, in verschiedenen Anleihen erhältlich:
Das Verständnis dieser Prinzipien verwandelt die Auswahl der Räder aus Vermutungen in eine präzise technische Entscheidung, wodurch sowohl Leistung als auch Sicherheit bei Metallbearbeitungen optimiert werden.